SIAS News

Wanderschäfer für einen Tag

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L'abeille noire – un patrimoine naturel

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myenergy-Infopoint - Das Laden Ihres Elektroautos zuhause ist ganz einfach!

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myenergy goes mobility

Unsere neue Broschüre „Wie laden Sie Ihr Elektroauto?“ liefert Grundinformationen zur Elektromobilität und bietet konkrete Hinweise für die Installation Ihrer eigenen Wandladestation.

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Umzug der SIAS Administration

Ab dem 1. September 2018 befinden sich die neuen Büros an der gleichen Adresse wie
die Biologische Station:

5 rue de Neuhaeusgen, L-2633 Senningerberg

Informationsschreiben (PDF)

RC Munsbach: 20 erfolgreiche Jahre

Das Recyclingcenter Munsbach feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen.

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Fotos der Jubiläumsfeier finden Sie hier.

Nachhaltigkeit macht Schule

Dies war der Titel eines Projektes das das SIAS in Zusammenarbeit mit der “Energieagence Lëtzebuerg” in den “Ecoles fondamentales” der 4 Mitgliedsgemeinden des SIAS duerchgeführt hatte. Das Projekt richtete sich an den Cycle 3.2 und hatte zum Ziel den Schülern die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit näherzubringen. Von September bis März konnten in jeweils 6 wöchentlich wiederkehrenden Terminen +/- 160 Schüler Anhand von Experimenten oder Rätseln lernen spielerisch, komplizierte Zusammenhänge zu verstehen.

Infoflyer "Nachhaltigkeit macht Schule" (PDF)

Presseinfos "Nachhaltigkeit macht Schule" (PDF)

Méi Biodiversitéit an onse Gemengen!

Wir möchten Ihnen mit diesem Informationsblatt Beispiele zeigen, wie Freiflächen in Luxemburg oder im Ausland naturgerecht, im Sinne einer großen Artenvielfalt angelegt oder bewirtschaftet werden sowie die Vorteile dieser Vorgehensweise erläutern.

Und vielleicht wird dieses Informationsblatt Sie anregen auf Ihrer privaten Fläche nach den gleichen ökologischen Prinzipien zu handeln.

Informationsblatt (PDF)

Fir méi Liewen op ëffentleche Plazen

Das Thema Biodiversität ist in aller Munde. Dabei geht es vor allem um den Schutz und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dass der Schutz von Natur und Umwelt direkt vor unserer Haustür, innerhalb der Ortschaften, beginnt, dafür sensibilisierte eine Konferenz am 27.3.2017 in Oetrange.

Nicolas Welsch, Präsident des Syndikates SIAS, betonte in seiner Einleitung, dass die Gemeindeverantwortlichen eigentlich über viel Freiheit im Bereich der Planung und -gestaltung von öffentlichen Grünräumen verfügen und dass sie diese auch nutzen sollten, um die Natur wieder zurück in die oftmals stark versiegelten Ortschaften zu holen.

In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des SIAS, stellte Jean-Claude Kirpach, verantwortlicher Ingenieur der Naturschutzabteilung der Natur- und Forstverwaltung, zahlreiche beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland vor. Sie verdeutlichen, dass es mit relativ geringem Aufwand möglich ist, auch im besiedelten Raum Rückzugsflächen für die Natur zu schaffen, ohne den Menschen in seinem täglichen Leben einzuschränken.

Die naturnahe Gestaltung und Pflege von öffentlichen Freiräumen eröffnet vielfältige Chancen zur Verbesserung des menschlichen Lebensumfeldes und der Lebensqualität im besiedelten Bereich.

Sie schafft Lebensräume für Tiere und Pflanzen, bereichert das Ortsbild und trägt bei zu Klima- und Bodenschutz.

Der Vortrag stellte die zahlreichen Möglichkeiten der Gemeinden dar, wie sie auch innerorts aktiv im Naturschutz werden können. Die Verantwortlichen in den Gemeinden wurden an diesem Abend erfolgreich dafür sensibilisiert, mehr Natur in den Ortschaften zuzulassen. Auch die naturnahe Gestaltung kann zu einem attraktiven, lebendigen Ortsbild beitragen.

Umweltministerin Carole Dieschbourg freute sich über den großen Anklang des Themas in den Gemeinden. Sie ermutigte die Gemeinden dazu, alte Gewohnheiten im Bereich der Grünflächenpflege aufzugeben und neue Wege zu gehen, wie sie im Vortrag aufgezeichnet wurden und damit mehr Natur zu wagen. Im Rahmen der Biologischen Station SIAS sei auch die langfristige Begleitung der Gemeinden bei der praktischen Umsetzung gesichert.

Die Bilder finden Sie in der Fotogallerie.

« DEMAIN » - die Welt ist voller Lösungen

Das Gemeindesyndikat SIAS in Zusammenarbeit mit CELL (Centre for Ecological Learning Luxembourg) lud am Abend des 2 Februar 2017 zu einer kostenlosen Filmvorführung der besonderen Art ein.

Die Bürger der SIAS-Mitgliedsgemeinden Contern, Niederanven, Sandweiler, Schüttringen sowie der Gemeinde Weiler-la-Tour waren eingeladen im Ciné Utopia auf Limpertsberg der Aufführung des Filmes „Demain – Die Welt ist voller Lösungen“ beizuwohnen. Der mit dem César als bester Dokumentarfilm prämierte Streifen von Mélanie Laurent und Cyril Dion handelt über die Lösungen die wir brauchen um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten.

Anschliessend konnten lokale Akteure ihre Projekte für eine nachhaltige Zukunfsgestaltung vorstellen. Diese Ideen reichten von Natur-und Umweltschutzprojekten wie Gemeinschaftsgärten und „Terra-Coop“ bis zu Sozialprojekten von u.a „Catch a smile“, „eng Hand fir all Kand“ sowie „aide aux enfants de Brasil“.

Ökologische Abfallwirtschaft in Residenzen:
Die neue Dienstleistung für die Bürger

Auf Basis der europäischen Richtlinie 2008/98/EG wurde in Luxemburg über das nationale Abfallwirtschaftsgesetz vom 21. März 2012 verfügt, dass Mehrfamilienhäuser („Residenzen“) mit den notwendigen Einrichtungen ausgestattet werden müssen, um eine getrennte Sammlung der verschiedenen anfallenden Abfallfraktionen zu ermöglichen.

Es geht darum, die Restabfallmenge in den Residenzen stark zu verringern, indem verschiedene Produkte separat erfasst und wiederverwertet werden. Zu den klassischen Wertprodukten, wie Papier, Glas, Verpackungen und „Biomüll“ kommen verschiedene Problemprodukte wie Medikamente, Leuchtmittel, elektrische Apparate, Batterien, Verpackungen mit Restanhaftungen von Farben oder anderen Problemstoffen und Spraydosen. Aus diesem Grund müssen in den Residenzen sogenannte Sammelstationen errichtet werden in denen die verschiedenen Produkte erfasst werden.

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Feier anlässlich der Erweiterung der Biologischen Station des Gemeindesyndikates SIAS auf 8 Gemeinden des Osten des Landes

Die Biologische Station SIAS ist eine von fünf Biologischen Stationen in Luxemburg und setzt Naturschutzprojekte innerhalb ihrer Partnergemeinden um. Die Projekte sind vielfältig und werden in enger Zusammenarbeit mit den Förstern, den Landwirten, den Gemeinden und anderen lokalen Akteuren umgesetzt.

Folgende Gemeinden betrieben bisher gemeinsam die Biologische Station SIAS: Contern, Niederanven, Sandweiler, Schuttrange, Betzdorf, Frisange, Junglinster und Weiler-la-Tour.

Im Jahr 2016 sind acht weitere Gemeinden aus der Region Osten zum Syndikat gestoßen: Bous, Grevenmacher, Manternach, Mondorf-les-Bains, Remich, Stadtbredimus, Waldbredimus, und Wormeldange.

Nach einer Busfahrt durch die Naturgebiete der neuen Gemeinden, begrüßte Nicolas WELSCH, Präsident des SIAS, die Gäste und zeigte sich erfreut über die zukünftige Zusammenarbeit im Sinne des Schutzes und des Erhalts der natürlichen Ressourcen.

Vollständige Pressemitteilung (PDF)

Reportage RTL.lu / Sam Rumé


Biologische Station Sias: Für die Natur und die Menschen

Artikel im "Luxemburger Wort" vom 11. April 2016 (PDF)

Das Gemeindesyndikat SIAS arbeitet ohne Pestizide!

Die acht Mitglieds- und Partnergemeinden des Syndikates SIAS praktizieren seit längerem eine pestizidfreie Pflege der öffentlichen Anlagen. Am 9. Juli 2015 hat nun auch der Vorstand des Syndikates SIAS den 'Accord de partenariat' der Plattform und Kampagne 'sans pesticides' offiziell angenommen und unterzeichnet. Damit drückt das Syndikat seine Solidarität und Unterstützung mit allen Projektpartnern aus und verpflichtet sich, aktiv die Ziele der Kampagne zu unterstützen.

Pressemitteilung (PDF)

SYRA – die Schöne aus dem Syrtal

Mehrfach prämiert, leicht duftend, kompakt und buschig im Wuchs, halbgefüllte intensiv rosa Blüten mit gelben Stempeln in der Mitte, ein Bienenschmaus und überaus resistent gegen Krankheiten – so präsentiert sich die jüngste Tochter aus dem Syrtal. In einer feierlichen Zeremonie mit zahlreichen Ehrengästen wurde am Freitag die Rose Syra getauft, dem Anlass angemessen mit Wasser der Syre.

Vollständige Pressemitteilung (PDF)